Bulls-Akteur Vahid Azad (r.) beim Korbwurf im Bundesliga-Spiel gegen die Doneck Dolphins Trier.
Foto: Franzi Möller
RBBL 11/12. Spieltag
Doppelspieltag – Doppelte Punkte für Thuringia Bulls und Hannover United
Ein intensives Wochenende liegt hinter den Teams der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL). Aufgrund des engen Terminkalenders stand wieder ein Doppelspieltag auf dem Programm, den nur Tabellenführer Thuringia Bulls und Hannover United ohne Punktverlust überstanden.
Hannover United siegt in Bayern doppelt
Mit dem ersten Spiel des Doppelwochenendes in Bayern eröffnete Hannover United den 11. Spieltag in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL). Beim 85:54 Erfolg gegen den RSV Bayreuth fanden die Niedersachsen anfangs nur schwer ins Spiel. Trotz einer soliden Defense der Füchse gelang es dem RSV Bayreuth, der krankheitsbedingt auf Vahid Atefimonfared verzichten musste, immer wieder, gute Lösungen zu finden. Gleichzeitig hatte Bayreuth in der Defense seine Schwierigkeiten, die United nicht ausnutzen konnte. So konnte die Oberfranken zwischenzeitlich durch Isaac Lipscomb mit 11:9 (5. Min.) und zwei Minuten später durch Dominik Langer mit 15:13 in Führung gehen.
Die Füchse fanden dann aber immer besser ins Spiel und gingen mit einer 39:29-Führung in die Halbzeitpause.
Auch in der zweiten Spielhälfte blieb das Momentum auf Seiten von United. Mit ihrer schnellen Offensive erarbeitete sich die Mannschaft um Topscorer Tom McHugh (25 Punkte) immer wieder gute Chancen und gewann letztendlich verdient mit 85:54.
RSV Bayreuth
Dario Schultz (11), Sebastian Gilsch (18), Isaac Lipscomb (7/1 Dreier), Dagmar van Hinte (10), Dominik Langer (4), Meggie Gay, Mees Hessels (4).
Hannover United
Tom McHugh (25), Jakob Krömer (20), Alexander Budde (18), Jan Sadler (8/1 Dreier), Yoshinobu Takamatsu (8), Peter Berry (4), Tobias Hell (2).
Auch im zweiten Duell nur einen Tag später blieben die Füchse mit 63:42 erfolgreich, fanden aber auch gegen Gastgeber München Iguanas, wie bei der ersten Begegnung des Wochenendes, nicht sofort ins Spiel. In der Sporthalle an der Säbener Straße präsentierten beide Mannschaften eine starke Defense und machten sich das Scoren gegenseitig schwer.
Nach 10:4 im ersten Viertel verbesserten die Füchse ihre Offensive, gerieten in der Defense aber derart ins Wanken, dass München das Viertel mit 15:14 für sich entscheiden konnte.
Nachdem Seitenwechsel zeigten die Gäste ein verbessertes Spiel und konnten ihre Punktzahl vor allem dank der Treffer von Thomas McHugh und Alexander Budde stetig erhöhen. Mit 46:29 aus Hannoveraner Sicht ging es in das Schlussdrittel, in dem es Peter Berry vorbehalten war, mit seinem Treffer den 63:42- Endstand zu erzielen.
»Haben sportlich noch Luft nach oben«
»Wir haben sportlich weiterhin Luft nach oben. Auch wenn wir letztlich zwei souveräne Siege mit nach Hause nehmen, sind wir nicht zufrieden. Gerade mit Blick auf die nächsten Wochen müssen wir jetzt unseren Rhythmus finden«, ist sich Head Coach Martin Kluck der Aufgaben für die kommenden Wochen bewusst.
Am Samstag (21.02., 18 Uhr) geht es mit dem nächsten Auswärtsspiel weiter. Hannover United ist beim RB Zwickau zu Gast.
RBB München Iguanas
Gabriel Robl (12), Josef Wernberger (9), Lukas Haider (6), ), Sebastian Holzheu (4), Bastian Kolb (3), Annika Sonnleitner (2), Joshua Tistler (2), Lorenz Hitzlsperger (2), Urs Rechtsteiner (2), Salih Sakak.
Hannover United
Tom McHugh (24), Alexander Budde (13), Jakob Krömer (11), Yoshinobu Takamatsu (8), Peter Berry (7), Tobias Hell, Jan Sadler.
Ligaprimus nach Doppelspieltag weiter ungeschlagen
Souverän erledigte der Tabellenführer seine erste Aufgabe an diesem Doppelspieltag. Beim 105:52-Heimerfolg gegen die Dolphins aus Trier zündeten die Thuringia Bulls erneut ein offensives Feuerwerk, bei dem gleich sechs Spieler zweitstellig punkteten und Aliaksandr Halouski und Jordi Ruiz vier Dreier versenkten.
Das Team von der Osterlange entschied alle vier Spielabschnitte zum Teil sehr deutlich für sich (17:14, 31:16, 18:12, 29:10) und ließ den Gästen am Ende keine Chance auf einen Punktgewinn, auch wenn sich die Moselstädter, vor allem in Person von Dirk Paßiwan, mit allen Kräften gegen den Bulls-Express und die drohende Niederlage stemmten.
RSB Thuringia Bulls
Aliaksandr Halouski (20/1 Dreier), Hubert Hager (20), Jordi Ruiz (18/3), Joakim Linden (14), Vahid Gholomazad (12), Arie Twigt (10), Tomas Klein (9), Lukas Gloßner (2), Anil Cegil, Marie Kier.
Dolphins Trier
Dirk Paßiwan (21 Punkte/2 Dreier), Alex Hummer (3), Patrick Dorner (6), Walter Vlaanderen (4), Correy Rossi (10), Svenja Erni (4), Nathalie Paßiwan. (4), Alex Hummer (3), Sylvana van Hees, Lukas Jung.
Köln gelingt kein zweiter Clou
Viel Zeit zum Durchatmen blieb der Mannschaft um Kapitän Lukas Gloßner nicht. Kaum waren die Trierer abgereist, fuhren schon die Köln 99ers im Bullenstall vor. Konnten die Rheinländer tags zuvor den ersatzgeschwächten RSV Lahn-Dill noch überraschend bezwingen, mussten sie gegen den Tabellenführer in eine klare 55:93 (14:23, 31:45, 43:72)-Niederlage einwilligen.
Da Topscorer Alex Halouski mit einem technischen Defekt nach wenigen Sekunden in die Werkstatt beordert wurde, sorgte sein Center-Kollege Vahid Azad für die notwendigen Punkte. Obwohl die 99ers sichtlich bemüht waren, das Spiel offen zu gestalten, waren die Hausherren beim 23:14 zur ersten Viertelpause leicht vorn.
Ähnlich zeigte sich die Partie im zweiten Spielabschnitt. Das THB-Team drückte mit einem gut aufgelegten Joakim Linden, der selbstbewusst zum 37:24 abschloss (13.Minute). Auf Kölner-Seite war es vor allem Bulut Kodal, der seine Größenvorteile geschickt einsetzte (39:27, 18.Minute). Dennoch behielten die Bullen zum großen Gong-Schlag mit 45:31 weiter die Oberhand.
Der Tabellenführer drängte nach der Pause schnell auf eine Vorentscheidung und das Duo Linden/Halouski stellte mit ihren Treffern den Abstand dann auf klare 34 Punkte (77:43) zum Viertelende. Im Schlussabschnitt ließen beide Teams die Partie bis zum 93:55-Endergebnis locker ausklingen.
Nach den beiden Erfolgen bleiben die Bulls auch nach 12 Spieltagen ungeschlagen Tabellenführer und müssen am nächsten Spieltag (21.02.) in den Süden reisen, wo der RSV Bayreuth als Gegner wartet.
RSB Thuringia Bulls
Vahid Azad (23), Joakim Linden (22), Alex Halouski (18/1 Dreier), Arie Twigt (15), Jordi Ruiz (13/1), Anil Cegil (2), Tomas Klein, Marie Kier, Hubert Hager, Lukas Gloßner.
RBC Köln 99ers
Ryuga Akaishi (9), Jack Long (2), Bulut Kodal (16), Thomas Reier (8), Abderrahim Taghrest (8), Alexander Keiser (6), Deion Green (4), Umut Akbay (2), Lisa Bergenthal, Sean-Joel Schröder.
Wiesbaden mit Sieg gegen München
Die Rhine River Rhinos haben ihre Auswärtsaufgabe bei den RBB München Iguanas erfolgreich gemeistert. Mit 71:52 (16:17, 36:31, 57:42) setzte sich das Team von Head Coach Christopher Huber am Samstagabend in der bayerischen Landeshauptstadt durch.
Die Gastgeber starteten mutig und hielten die Partie im ersten Viertel offen. München verteidigte aufmerksam und nutzte seine Möglichkeiten konsequent, sodass die Rhinos nach zehn Minuten knapp mit 17:16 zurücklagen.
Im zweiten Abschnitt fanden die Wiesbadener jedoch zunehmend ihren Rhythmus. Die Ballbewegung wurde klarer, die Abschlüsse strukturierter. Vor allem Mojtaba Kamali und Kei Akita übernahmen in dieser Phase Verantwortung im Scoring und sorgten für eine knappe 36:31-Führung.
Die Vorentscheidung fiel dann im dritten Viertel. Angeführt von Takuya Furusawa und Kapitän Nico Dreimüller erhöhten die Gäste die Intensität deutlich. Viele Ballgewinne und konsequent ausgespielte Schnellangriffe sorgten für einfache Punkte. Gleichzeitig ließ die Defensive nur elf Zähler der Iguanas zu. Das Ergebnis: eine komfortable 57:42-Führung vor dem Schlussviertel.
Im letzten Viertel verwalteten die Rhinos ihren Vorsprung abgeklärt. München versuchte noch einmal, den Rückstand zu verkürzen, doch Wiesbaden blieb strukturiert, traf die richtigen Entscheidungen und brachte den 71:52-Erfolg souverän über die Zeit.
Mit diesem Auswärtssieg untermauern die Rhinos ihre Ambitionen in der RBBL und nehmen weiteres Selbstvertrauen mit in die kommenden Aufgaben.
»Es war das erwartet harte Spiel. Wir haben uns von einer sehr, sehr starken ersten Halbzeit der Iguanas aber nicht verunsichern lassen und weiter unseren Rhinos-Basketball gespielt«, zog Head Coach Christopher Huber nach dem Spiel ein positives Fazit. »Gerade unsere aggressive Ganzfeldpresse hat heute einen großen Teil zum Sieg beigetragen.«
Die Rhinos reisen am Samstag (21.02.) zum Spitzenspiel gegen den RSV Lahn-Dill. München wird, ebenfalls am Samstag, von den Dolphins Trier zum Duell erwartet.
RBB München Iguanas
Gabriel Robl (14), Bastian Kolb (12), Josef Wernberger (10), Sebastian Holzheu (8), Lukas Haider (4), Urs Rechtsteiner (2), Annika Sonnleitner (2)
Rhine River Rhinos
Mojtaba Kamali (16), Kei Akita (14), Takuya Furusawa (13), Nico Dreimüller (12), Tim Diedrich (8), Teemu Partanen (6), Seyedmehran Hosseini (2)
Die für den 13. Spieltag angesetzte Partie Rhine River Rhinos gegen Zwickau ist auf den 04.04. verschoben worden.
Niederlage und Sieg nach Ausfall von Böhme und Güntner
Der RSV Lahn-Dill musste am Samstag bei den Köln 99ers seine zweite Saisonniederlage einstecken. In der Sporthalle Bergischer Ring konnte der Rekordmeister von der Lahn den kurzfristigen Ausfall seiner beiden Leistungsträger Thomas Böhme und Matthias Güntner nicht kompensieren und verlor am Ende nach einer schwachen zweiten Halbzeit mit 54:60 (16:12, 31:26, 41:44).
Trotz dieser alles andere als positiven Ausgangslage zeigten die Mittelhessen in der ersten Halbzeit eine ordentliche Leistung und drehten in der Anfangsphase einen 6:10-Rückstand (4.) durch den starken Japaner Ryuga Akaishi in einen 18:12 (11.) durch Quinten Zantinge. Mit Colin Higgins Dreier zum 27:18 (18.) schien die Partie noch vor der Pause in die aus Wetzlarer Sicht richtige Richtung zu gehen.
Doch zu schwach war nach dem Seitenwechsel die RSV-Trefferquote, zu der sich am Ende auch zwölf Ballverluste durch leichte Fehler und unkonzentriertes Passspiel gesellten. In der 29. Spielminute wechselte dann die Führung, als der Brite Abderrahim Taghrest das 42:41 aus 99ers Sicht erzielen konnte, ehe Nationalspieler Thomas Reier im Schlussviertel den Sack zumachte und mit insgesamt 20 Punkten zum Topscorer auf dem Parkett avancierte.
RBC Köln 99ers
Thomas Reier (20), Ryuga Akaishi (12), Alexander Keiser (12), Abderrahim Taghrest (6), Bulut Kodal (4), Umut Akbay (2), Lisa Bergenthal (2), Jack Long (2), Deion Green (n.e.), Joel Schröder (n.e.).
RSV Lahn-Dill
Colin Higgins (15/1 Dreier), Rose Hollermann (14), Julian Lammering (8), Quinten Zantinge (8), Jannik Blair (4), Michael Paye (3), Fabian Gail (2), Finlay Erskine (n.e.).

Colin Higgins (Nr. 10) nutzt einen von Julian Lammering (Nr. 14) gestellten Block am Ex-Wetzlarer Peyman Mizan (Nr. 7).
Foto: Armin Diekmann
Rekordmeister gegen BBC am Ende abgeklärter
Einen Tag später zeigte der RSV dagegen seine mentale Stärke und gewann verdient beim Playoff-Kandidaten BBC Münsterland mit 64:55 (18:15, 34:27, 49:42), trotz der personellen Umstände, früher Foulbelastung und zwischenzeitlichen Rückständen.
Nach dem 6:8 (4.) durch einen Dreier von BBC-Youngster Maximilian Lammering, konterte sein Bruder Julian in Reihen des RSV kurze Zeit später zum 16:10 (8.). Bis zur Pause entwickelte sich nun ein enges Match, das allein im zweiten Spielviertel sechs Führungswechsel sah. Durch die hohe Foulbelastung von Colin Higgins und auch Jannik setzten sich die Gäste selbst unnötig unter Druck, konnten aber direkt nach dem Kabinengang ein 39:29-Polster (23.) erarbeiten.
Durch einen weiteren Dreier von Maximilian Lammering kamen die Hausherren im letzten Spielabschnitt aber wieder bis auf 49:48 (32.) heran, was Head Coach Michael Paye zu einer weiteren Auszeit zwang. Aus dieser kamen die Lahn-Diller erneut abgeklärt heraus und stellten binnen zwei Spielminuten mit einem 6:0-Lauf den alten Abstand wieder her.
Für den RSV Lahn-Dill geht es am Samstag (21.02.) in eigener Halle mit dem Spitzenspiel gegen die Rhine River Rhinos weiter. Die Westfalen reisen am Samstag (21.02.) zum Duell gegen die Köln 99ers.
BBC Münsterland
Maximilian Lammering (21/3 Dreier), Sven Diedrich (16), Gijs Even (8), Peyman Mizan (6), Boris van Hunnik (4), Ilse Arts, Philipp Schorp, Janne Krähe (n.e.).
RSV Lahn-Dill
Rose Hollermann (18), Julian Lammering (16), Jannik Blair (12), Michael Paye (12), Quinten Zantinge (4), Colin Higgins (2), Finlay Erskine (n.e.), Fabian Gail (n.e.).
Wichtiger Auswärtserfolg für den BBC beim Aufsteiger
Die knappe Niederlage gegen den Rekordmeister können die Westfalen verschmerzen, auch wenn die Gelegenheit, den RSV erstmals in der Vereinsgeschichte schlagen zu können, sehr günstig war. Für das Team von Trainer Marcel Fedde ist jedoch der Sieg am Vortag gegen RB Zwickau viel entscheidender. Gegen den Aufsteiger aus Sachsen zeigte sich der BBC beim 77:42 (16:13, 34:23, 53:32) von Anfang an hoch motiviert.
War das erste Viertel noch ausgeglichen, zogen die Gäste im zweiten Spielabschnitt das Tempo an und gingen mit Treffern durch Gijs Even, Boris van Hunnik und Maximilian Lammering mit elf Punkten Abstand in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Gäste nutzen konsequent die Lücken in der Defense der Zwickauer und brachten weiter Punkte auf die Anzeigetafel. Boris van Hunnik erhöhte den Abstand mit seinem Treffer zum 68:38 (35.) erstmals auf 30 Punkte.
Mit dem Erfolg hat der BBC seinen fünften Tabellenplatz gefestigt und bleibt in Reichweite der Playoff-Plätze. Aufsteiger Zwickau rangiert unverändert auf Rang 8.
Zwickau hat am Samstag (21.02.) Hannover United zu Gast.
RB Zwickau
Maximilian Chagger (11), Garrett Ostepchuk (10), Lachlin Dalton (7), , Aaron Hirst (6), Helen Freeman (2), Hayden Siebuhr (4), Jack Pierre (2), Len van Dort, Amber Heijkamp.
BBC Münsterland
Gijs Even (29), Sven Diedrich (12/3), Maximilian Lammering (9/1 Dreier), Peyman Mizan (4), Boris van Hunnik (21), Ilse Arts (2), Philipp Schorp.
Trier gewinnt mit viel Spiellaune gegen Bayreuth
Mit einem klaren Heimerfolg gegen den RSV Bayreuth schlossen die Trierer den Doppelspieltag nach der Niederlage gegen die Thuringia Bulls versöhnlich ab. Beim 79:56 (14:9, 36:20, 63:34)-Erfolg gegen das abstiegsgefährdete Team aus Oberfranken steuerte allein Triers Spielertrainer Dirk Paßiwan starke 35 Punkte bei.
Bereits das erste Viertel konnten Paßiwan und Co. klar für sich entscheiden (14:7). In eigener Halle und mit Unterstützung der Zuschauenden gelang es dem Gastgeber, die sich bietenden Räume zu nutzen und den Vorsprung bis zum Seitenwechsel auf 36:20 auszubauen.
Mit zunehmender Spieldauer schwanden die Kräfte beim RSV, der sich zwar bemühte, die Niederlage in Grenzen zu halten, gegen die Angriffswelle der Trierer am Ende aber nicht mehr viel entgegensetzen konnte. Mit einem Drei-Punkte-Wurf schraubte Paßiwan den Abstand dann erstmals auf 31 Punkte (59:28, 27.), der bis zum Ende des dritten Viertels auch Bestand haben sollte.
Mit einer engagierten Leistung sicherten sich die Bayreuther mit 24:16 das abschließe Spielviertel und gestalteten so das Endergebnis ein wenig freundlicher.
Trier empfängt in eigener Halle am Samstag (21.02.) den Tabellenletzten aus München, während Bayreuth den Ligaprimus Thuringia Bulls in der Oberfrankenhalle erwartet.
Dolphins Trier
Dirk Paßiwan (35 Punkte/1 Dreier), Alex Hummer (6), Patrick Dorner (6), Walter Vlaanderen (12), Correy Rossi (8), Svenja Erni (4), Lukas Jung (2), Nathalie Paßiwan (4), Sylvana van Hees (2).
RSV Bayreuth
Dario Schultz (20), Isaac Lipscomb (11), Sebastian Gilsch (10), Dagmar van Hinte (7), Dominik Langer (4), Mees Hessels (4), Meggie Gay.
Text: Presse RBB mit Material der Vereine